Fenster · abnehmbar
Spannrahmen
- Wird von außen eingespannt
- Im Winter abnehmbar
- Rahmen in jeder RAL-Farbe
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Tür · seitlich schiebbar
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Details ansehenDer Unterschied ist auf den ersten Blick sichtbar: Das Garn ist erheblich kräftiger und die Beschichtung dicker. Es fühlt sich beim Anfassen nicht wie Fliegengitter an, sondern eher wie ein feines Netz. Genau diese Substanz braucht es, damit Krallen darin nicht sofort einreißen.
Am häufigsten kommt es bei Katzen zum Einsatz, und dort typischerweise an Balkontüren und bodennahen Fenstern. Katzen testen jede neue Fläche, und ein Standardgewebe hat nach der zweiten Woche Löcher. Bei Hunden geht es weniger um Krallen als um Gewicht — ein Hund, der gegen die Tür springt, belastet vor allem Rahmen und Befestigung. Deshalb sollte bei Türen nicht nur das Gewebe, sondern auch das Profil stabiler ausfallen.
Was du dafür in Kauf nimmst: Das dickere Garn reduziert den Luftdurchsatz spürbar, und die Sicht nach draußen wird etwas gröber. Das ist der Preis für die Robustheit. Deshalb lohnt es sich, gezielt zu kombinieren — Tierschutzgewebe dort, wo das Tier hinkommt, Standardgewebe an den übrigen Fenstern.
Ein Hinweis, der oft hilft: Wenn eine Katze eine Tür regelmäßig aufdrücken will, ist Gewebe nicht das eigentliche Problem, sondern die fehlende Durchgangsmöglichkeit. Eine Klappe im unteren Bereich oder eine Tür, die das Tier selbst bedienen kann, nimmt viel Druck vom Material.
Fiberglasgewebe reißt, wenn eine Katze die Krallen einschlägt und sich abstößt. Nicht beim ersten Mal, aber nach ein paar Wochen ist ein Loch drin.
Tierschutzgewebe besteht aus deutlich stärkeren Kunststofffäden. Es ist mehrfach reißfester und hält dem stand, was Katzen und Hunde im Alltag damit anstellen.
Es hält Krallen stand und übersteht es, wenn eine Katze dagegenspringt. Das Gewebe reißt nicht, der Rahmen bleibt in der Fassung.
Es ist aber keine Absturzsicherung. Ein Insektenschutzrahmen ist nicht dafür gebaut, das Gewicht eines springenden Tieres dauerhaft zu tragen. Bei Fenstern in höheren Stockwerken braucht es ein Katzenschutzgitter, kein Insektenschutzgewebe.
Die stärkeren Fäden sind sichtbar. Die Durchsicht ist merklich schlechter als bei Standardgewebe, von Transparentgewebe ganz zu schweigen.
Deshalb lohnt es sich, gezielt auszustatten: Tierschutzgewebe an den Fenstern, an die das Tier herankommt, Standard- oder Transparentgewebe an den übrigen.
Bei Türen lässt sich eine Klappe einsetzen, durch die Hund oder Katze selbst hindurchkommen. Das Element bleibt geschlossen, das Tier ist trotzdem frei.
Die Klappe wird in den Rahmen eingearbeitet und braucht eine Mindesthöhe. Sag uns bei der Bestellung, welche Größe das Tier hat.
Deutlich besser als Standardgewebe, ja. Unzerstörbar ist es nicht — eine Katze, die täglich systematisch daran arbeitet, bekommt irgendwann alles klein. Für den normalen Gebrauch hält es jahrelang.
Ja, und dort ist es besonders sinnvoll. Bei Türen empfehlen wir zusätzlich ein stabileres Rahmenprofil, weil dort auch Gewicht wirkt.
Spürbar, aber weniger als bei Pollenschutzgewebe. An heißen Tagen merkst du den Unterschied zu Standardgewebe.
Ja, es ist mehrfach reißfester als Fiberglasgewebe und übersteht auch ein Anspringen.
Nein. Ein Insektenschutzrahmen ist dafür nicht gebaut. In höheren Stockwerken braucht es ein Katzenschutzgitter.
Ja, die Fäden sind dicker und damit sichtbarer. Deshalb lohnt es sich, nur die Fenster damit auszustatten, an die das Tier herankommt.
Wir gehen Fenstertyp, Montageart und Stoff mit dir durch – telefonisch oder per Video-Beratung.